Welche Frisuren ab 50 können Frauen tragen, sodass ihr Typ ideal unterstrichen wird? Das ist natürlich von Frau zu Frau anders, da die Haare unterschiedliche Strukturen haben.
Außerdem spielt natürlich auch der jeweilige Typ eine große Rolle in Bezug auf die Frisur ab 50. Prinzipiell kann jedoch gesagt werden, dass mit voran geschrittenem Alter eher eine Kurzhaarfrisur zu empfehlen ist.
Der ideale Haarschnitt für Damen ab 50 Jahren sind Kurzhaarfrisuren. Mit voranschreitendem Alter werden die Haare meistens dünner, sodass ein fescher Kurzhaarschnitt optisch für mehr Volumen sorgen kann als es lange Haare tun. Zudem verlieren die Haare mit dem Alter oft die farbgebenden Pigmente und werden grau. Dieser Umstand lässt viele Frauen ab 50, und auch schon früher, zu chemischen Maßnahmen greifen, um die Haarfarbe aufzupeppen.
Vor einiger Zeit waren Dauerwellen groß in Mode. Heutztage haben Dauerwellen aufgrund eines Zeitenwandel eher einen zweifelhaften Ruf, da Locken nicht wirklich en vogue sind. Wer natürlich eine prächtige Naturwelle hat, sollte diese mit viel Liebe pflegen und sich an ihr erfreuen.
Neben der altertümlichen Dauerwelle gibt es aktuell einige Möglichkeiten, die Haare in Form zu bringen. Jeder Frisör kann Auskunft und Empfehlungen geben, um frischen Wind in das Haupthaar zu bringen.
Ein absoluter Klassiker unter den Kurzhaarfrisuren ist zweifelsohne der Bob, der übrigens auch von jüngeren Frauen gern getragen wird und momentan große Beliebtheit erfährt. Für Frauen ab 50 ist diese Frisur optimal. weiterlesen »
Der Abschied von einem lieben Bekannten oder Freund fällt nie leicht. Doch ist es für die Familie meist ein noch viel schlimmeres Loch, was der Verlust der geliebten Person hinterlässt. Die passenden Worte für eine Trauerkarte sollte man deswegen bedacht und gründlich wählen, auch wenn es nicht leicht fällt. Ein persönlicher Text kann auch bei der eigenen Trauerbewältigung helfen.

Trauerkarten schreiben, damit tun sich viele schwer. Gefühle lassen sich oftmals nur schwer zu Papier bringen, auch wenn das Schreiben ungemein bei der Trauerarbeit helfen kann. Aus Angst nicht den richtigen Ton zu finden, greifen viele auf die gängige Floskel „mein aufrichtiges Beileid“ zurück. Doch können gerade ein paar persönliche Worte auch einem selbst bei der Trauerarbeit helfen.
Nehmen Sie sich einen besinnlichen Moment lang Zeit und gehen in sich. Gibt es ein besonders schönes Erlebnis oder eine Eigenschaft, die Sie an dem oder der Verstorbenen besonders schätzten? Schreiben Sie sie auf und wählen danach, welchen Text Sie selbst für angemessen halten. Dabei sollte man jedoch auch beachten, dass die Angehörigen meist noch nicht die Kraft haben, sich auf einen langen und komplizierten Text zu konzentrieren. Auch zu dick auftragen sollte man vermeiden: Während man bei einer engen Freundschaft schon etwas mehr erwartet, wird ein gefühlsbetonter Text bei einer eher oberflächlichen Beziehung vielleicht missverstanden. Zwei, drei gefühlvolle Sätze reichen völlig, um in Würde Abschied zu nehmen. weiterlesen »
Eine Freundin von mir ist mittlerweile 86 Jahre alt. Sie verreist überhaupt nicht mehr, was sie sehr belastet, da sie früher als Archäologin regelmäßig nach Ägypten und Griechenland unterwegs war.
Jetzt würde sie sehr gerne reisen, das Geld wäre eigentlich auch vorhanden. Ihr Problem ist nur: Sie müsste ganz alleine fahren. Die Enkel haben andere Sachen im Kopf. Mit ihrer Tochter verbindet sie ein ziemlich ambivalentes Verhältnis, was zum Großteil ihre eigene Schuld ist, dementsprechend ungern fähr die aber mit der Mama in den Urlaub. Ich verstehe natürlich, warum sie Angst vor einer Reise hat.
Das größte Problem beim Reisen allein sind die Dinge, die früher nebenbei funktionierten. Koffer tragen über U-Bahn-Treppen. Lautsprecherdurchsagen, die nur unverständliches Knarzen in den Ohren produzieren. Schmerzende Knie. Schwer lesbare Schilder unter irgendeiner Flughafendecke. Gedränge und Krach. Die Handtasche gestohlen und das blöde Handy funktioniert nicht.
All die Dinge, die früher den Kick und das Abenteuer ausmachten, sind im Laufe der Zeit irgendwie in die Kategorie “ernsthafte Bedrohung” abgerutscht. Warum eigentlich?
Nüchtern gesehen ist man ein Mensch wie alle anderen. Nur eben etwas weniger fit, etwas weniger flexibel, etwas weniger beschwingt. Der Grund, warum einem das als unüberwindbare Hürde erscheint, ist einfach: Die meisten Leute sind zu stolz, um sich einzugestehen, dass sie alt sind. Und wenn sie es doch tun, wollen sie ungern daran erinnert werden. Schlussendlich stellt sich dann oft die Frage, ob eine Reise, die der Erholung dienen soll, wirklich Sinn macht, wenn sie dermaßen anstrengend ist.
Ich denke doch. Ähnlich wie das geistige Training im Alter ist Reisen reine Übungssache. Es muss ja nicht Sibirien sein. Fahren Sie nach Italien, sparen Sie nicht (Das verstehe ich nie! Wozu im Alter noch sparen?) und nehmen sie einen bequemen Zug und ein noch bequemeres Hotel. Oder in den Harz. Auch 3stündige Ausflüge in andere (Bundes)länder sind eine Reise!
Wichtig ist doch nur, dass man sich frischen Wind um die Nase wehen lässt, und wenn es zu anstrengend wird, legt man sich hin und schläft die Nacht durch, während die jungen Leute tanzen. Dafür sind wir dann um 6 wach und können uns den Marktplatz ansehen, wenn der Rest noch seinen Rausch ausschläft.
Erinnern werden sich die wenigsten, um „dabei“ und damit Teil des Ganzen gewesen zu sein müsste man mittlerweile knapp hundert Jahre alt sein – sollte das auf Sie zutreffen, bitte berichtigen Sie mich! - nichtdestotrotz gelten die 20er Jahre bei vielen Bekannten noch als „Kultzeit“. Sie werden ja nicht umsonst die „Goldenen Zwanziger“ genannt.
Mittlerweile haben das eine Menge Menschen erkannt: Es gibt Filme, die das Flair der 20er Jahre wieder aufleben lassen, immer wieder gab es Modetrends, die sich am damaligen Kleidungsstil orientierten. Warum eigentlich? Was hat diese Zeit so besonderes an sich, dass immer wieder auf sie zurückgegriffen wird?
Der 1. Weltkrieg 1918 und mit ihm der Versailler Vertrag hatten keine sonderlich gute Ausgangsbasis für eine „goldene Ära“ geschaffen. Deutschland war am Boden und sah einer langen Zeit der Reparationszahlungen und Armut entgegen. Trotzdem, mit dem Rapallo-Vertrag, und den Plänen von Dawes und Young, die den Versailler Vertrag anpassten,
kam 1924 plötzlich eine Phase des wirtschaftlichen Aufschwungs ins Land.
Mit dem Beitritt in den Völkerbund 1926 war auch der politische Druck nicht mehr so groß wie vorher – plötzlich musste nicht mehr jeder betteln gehen und gesenkten Kopfes durch die Straßen marschieren. Es war wieder möglich, etwas zu erleben, auch wenn man selbst vielleicht gar nicht viel besaß.
Genau diese Haltung ist eine Zutat, die das Flair der 20er Jahre so attraktiv macht. Die Menschen haben sich einfach umgesehen, Möglichkeiten gesehen und mit Stil angegriffen. Natürlich hat das nicht jedem gefallen, aber im Rückblick vergessen die Leute oft die negativen Seiten einer neuen Bewegung.
Fast hundert Jahre später bleiben uns vor allem die schicken Hüte, die langen Zigaretten samt Halter, die wahnsinnig gute Musik und die raue, aber positive Haltung aus dieser Zeit im Kopf haften.
Irgendwie wünscht man sich doch ab und zu in die goldenen Zwanziger hinein, wenn mal wieder eins von diesen laut hämmernden Autos vorbeifährt, von dessen Beifahrersitz aus ein Geschöpf mit glasigem Blick und umgedrehter Schirmmütze aus dem Fenster hängt und „Yo!“ brüllt. Sogar die Jugend muss damals irgendwie angenehmer gewesen sein.
Das Klischee ist Jahrtausende alt. „Die Jugend von heute“ ist zu frech, zu laut und nimmt sich Dinge raus, die wir uns nie getraut hätten.
„Die Jugend liebt heute den Luxus. Sie hat schlechte Manieren, verachtet die Autorität, hat keinen Respekt mehr vor älteren Leuten und diskutiert, wo sie arbeiten sollte. Die Jugend steht nicht mehr auf, wenn Ältere das Zimmer betreten. Sie widerspricht den Eltern und tyrannisiert die Lehrer.“ Das stammt angeblich von Sokrates, beweisen kann das aber niemand, zumindest bei Platon steht es wohl definitiv nicht.
Trotzdem – so oder so ähnlich haben wir das alle schon mal gedacht. Oder gebrüllt. Nur wenige schaffen es tatsächlich, Verständnis für die Dinge aufzubringen, mit denen die sogenannten „Jungen“ tagtäglich ankommen.
Sie schütteln den Kopf? Wohl sehr tolerant, gerade was die jungen Leute angeht? Dann habe ich hier für Sie eine kleine Liste. Wenn Sie es schaffen, nicht zusammenzuzucken, dann müssen Sie auch nicht weiterlesen. Falls Sie nicht wissen, was genau gemeint ist, können Sie trotzdem lesen, um sich bei Kontakt nicht zu sehr zu erschrecken.
HipHop. Jamba- Klingeltöne. “Der süße Schnuffel” an der Spitze der Charts. Bushido. Schnappi das Krokodil. Yogi- Oh- Sammelkarten- Spiele. Computerspiele, in denen den Gegnern das Gehirn rausgeschossen wird. Der Euro. Die Einheit. Na gut, die letzten beiden waren unfair. „The Playboy- Mansion“ im Nachmittagsfernsehen. Die 200 Euro teuren Handys, die jeden Monat gewechselt werden. Handtaschen, bei denen man sich wundert, wie sich die Zielgruppe die finanziert. Kleidungsstücke, bei denen man sich über ganz andere Dinge wundert. Oder diese Art, über Trends Bescheid zu wissen, von denen ich persönlich noch nie etwas gehört habe.
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