E-Bikes, auch Pedelecs genannt, sind für viele Senioren eine gute Möglichkeit, trotz müder werdender Gelenke und Muskeln, ihrem alten Hobby nachzugehen oder das Fahrradfahren neu für sich zu entdecken. Sogar Ganztagestouren sind mit einem Elektrofahrrad wieder möglich, welche somit für mehr Mobilität und Bewegung im Alter sorgen.

Was früher noch mit Leichtigkeit vonstatten ging, wird für viele Senioren mit voranschreitendem Alter zur wachsenden Anstrengung. Das Treten in die Pedale fällt zunehmend schwer und wird für manche über längere Zeit bzw. Distanzen sogar fast unmöglich. Frustriert aufzugeben oder zu resignieren ist in diesem Fall aber genau die falsche Konsequenz, insofern keine Alternative für die nötige Bewegung sorgt. Besser ist es jetzt auf unterstützende Hilfsmittel zurückzugreifen, wobei das E-Bike eine besonders praktische Variante darstellt. Im Grunde kann man damit komplett selbständig und wie gewohnt radeln. Wenn die Kräfte allerdings nachlassen oder Steigungen zu anstrengend werden, sorgt der integrierte Elektromotor für zusätzlichen Antrieb, sodass die Fahrt nicht unterbrochen oder gar beendet werden muss. weiterlesen »
Computerkurse für Senioren werden immer beliebter. Kein Wunder, denn ohne Computer und Internet, geht in der heutigen Gesellschaft fast nichts mehr. Computerkurse für Senioren sind da eine tolle Möglichkeit, älteren Menschen grundlegende Kenntnisse im Umgang mit der Technik zu vermitteln.

Computer und das Internet sind heutzutage ein fester Bestandteil des täglichen Lebens. Sie dienen der Vernetzung, Information und Kommunikation und stellen in vielen Bereichen eine deutliche Erleichterung und Hilfe dar. Gerade älteren Menschen, die vielleicht nicht mehr so agil sind, bietet die moderne Technik bequeme und sichere Möglichkeiten, Kontakt mit Freunden und Familie zu halten, Einkäufe von zu Hause zu erledigen oder sich über interessante Themen und Aktuelles zu informieren. Computerkurse für Senioren sollen den Einstieg in die Welt der Computer und digitalen Medien erleichtern und verhindern, dass alte Menschen bei den rasanten Entwicklungen den Anschluss verlieren. weiterlesen »
Senioren-Chats gibt es im Internet mittlerweile reichlich. Jedoch lauern hier auch Gefahren, wenn man sich mit der neuen Technik nicht gut genug auskennt. Woran erkennt man ein seriösen Chat?
Die Menschen in Deutschland altern immer mehr, aber nicht die Technik. Deshalb haben viele Internet-Unternehmen diesen Trend erkannt und die Ansprüche auf die Bedürfnisse ihrer neue Zielgruppe 50plus ausgerichtet. Vor allem Senioren-Chats sprießen wie Unkraut aus dem Boden. Jedoch sollten Sie hier die Augen offen halten. Denn unter den ganzen Anbietern gibt es auch schwarze Schafe.
Im Alter werden wir nicht nur gelassener und haben mehr Zeit, als in jungen Jahren, wir werden auch anspruchsvoller. Das Kultur- und Sport Angebot wird sorgfältiger gewählt. Noch mehr Spaß machen solche Veranstaltungen natürlich mit dem/der richtigen PartnerIn. Doch gerade für schüchterne Menschen ist es manchmal gar nicht so leicht eine nette Bekanntschaft im Alter zu schließen. Warum also nicht den Vorteil des Internets nutzen?
Ein 50 Plus Chat ist eine gute Einrichtung, um nette Leute im gleichen Alter und mit den gleichen Interessen kenne zu lernen. Schließlich sieht man dem netten Herren im Supermarkt oder der freundlichen Dame im Bus nicht unbedingt an, ob sie sich für seltene Briefmarken, Osteuropäische Literatur der Gegenwart oder Reisen interessiert.
Im 50 Plus Chat trägt man alle relevanten Infos zu sich und seiner Person in einem online Profil oder Steckbrief ein.Private Kontake wie die Anschift oder die Telefonnummer bleiben dabei versteckt. Ein ansprechendes Foto kann sehr von Vorteil sein. Schließlich will man ja wissen, mit wem man da chattet, also schreibt, quatscht und klönt. Gerade Singles, die das Internet für die Partnersuche nutzen wollen, haben damit einen großen Vorteil.
Sie haben sich schon in jungen Jahren immer über die eigene Schüchternheit geärgert? In einem 50 Plus Chat sind sie da bestimmt nicht die einzige Person. Da jedoch jeder nur soviel von sich Preis gibt, wie ihm lieb ist, muss man sich nicht genieren. Die Kommunikation im Chat ist auch viel offener und lockerer. Also nur keine Hemmungen! Selbst wenn es mit der Liebe vielleicht nicht klappt, kann man hier nette Kontakte für gemeinsame Aktivitäten wie Ausflüge oder Sport finden. weiterlesen »
Das Internet ist längst nicht mehr nur die Domäne der jüngeren Generation. Auch immer mehr Senioren entdecken den Cyberspace für sich und treffen sich im virtuellen Räumen zum Seniorenchat.
Auch Betreiber von Internetforen und Co. sind auf den Trend aufmerksam geworden und richten ihre Angebote auf eine reifere Zielgruppe aus. In Seniorenchats können ältere Menschen auf Menschen mit gleichen Interessen treffen und in einen regen Austausch treten; ob Chatromms zu alterstypischen Krankheiten, zum Thema Liebe im Alter oder speziellen Reiseangeboten für Senioren. Dabei kann auf eine räumliche Mobilität ja gänzlich verzichtet werden: Es muss nur ein Computer in der Wohnung sein und schon kann eine Reise ins World Wide Web beginnen!
Bei älteren Menschen ist der Gleichgewichtssinn nicht mehr besonders stark ausgeprägt. Ebenso fehlen Muskeln um allein aufstehen zu können, wenn man erst einmal gestürzt ist. Senioren passieren oftmals Unfälle in der eigenen Wohnung und sie kommen dann nicht mehr ans Telefon, um Hilfe zu rufen. In manchen Fällen kann es dann schon zu spät sein, da man stark blutet und die Blutung dringend gestillt werden muss. Was kann man also tun?
Glücklicherweise gibt es einen sogenannten Hausnotruf. Dabei muss nur ein Telefonanschluss vorhanden sein, den es heutzutage ja auch eigentlich in jeder Wohnung gibt. Daran wird das Hausnotruf-Gerät angeschlossen. Die betreffende Person bekommt eine Art Armband mit Notknopf zusätzlich an die Hand, welcher im Notfall betätigt werden muss.
Nun wird der Notruf an den jeweiligen Anbieter gesendet, der via Gegensprechanlage des Hauptgerätes den Notruf entgegennimmt und nach dem Grund dafür fragt. Kommt nun keine Reaktion, da der Betroffene zum Beispiel aufgrund eines Sturzes nicht in der Nähe des Hauptgerätes ist, wird sofort ein Krankenwagen alarmiert.
Günstig ist es, wenn man dieses System über seinen Pflegedienst bezieht, da dieser dann in den meisten Fällen auch einen Schlüssel zur jeweiligen Wohnung hat. Allerdings kann man auch ohne Pflegedienst beim Hausnotruf-Anbieter einen Schlüssel hinterlegen.
Das System lässt sich auch noch mit anderen Komponenten erweitern- beispielsweise einen zusätzlichen Rauch- oder Bewegungsmelder. Kümmert man sich privat um diesen Service erhält man die zusätzliche Sicherheit im Ernstfall zum Grundpreis von etwa 20Euro.
Meiner Meinung nach eine sehr gute Erfindung und Entwicklung des Notrufsystems. Meistens zählt in Notfällen jede Minute und am schlimmsten ist es doch, wenn man sich dann nicht bemerkbar machen kann.
Dieser Hausnotruf sollte in viel mehr Haushalten angebracht werden. Weiterhin kann man sich über das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales hier eine kostenlose Broschüre runterladen.
Viele Menschen sind aufgrund körperlicher Beeinträchtigung auf Kranken- und Behindertentransporte angewiesen. Darauf wurden nun auch Taxi-Unternehmen aufmerksam und erweitern ihren Service. Dabei spielt ein neuartiger Schwenksitz eine große Rolle, der auf der Messe “Taxi International” viele Interessenten gewann.
Im Alter werden die Sinnesorgane bezüglich ihrer Leistung schlechter. Dazu gehört auch das Gehör. Meistens wird die Fähigkeit des Hörens jedoch nur gemindert, statt ganz verloren zu gehen. Dies führt zu Einschränkungen im Alter, wenn man zum Beispiel andere ständig nicht richtig versteht oder im Straßenverkehr durch Hörminderung Gefahren ausgesetzt ist.
Problematisch wird es auch im Freizeitbereich. Das Telefonklingeln wird zu spät wahrgenommen oder man versteht den Gesprächspartner am anderen Ende nicht. Nicht selten kann man auch Musik und Medien wie das Fernsehen weniger genießen.
So etwas ist verständlicherweise nicht gerade schön und angenehm. Dennoch sollte man den Mut haben, sich von Hals-Nasen-Ohren - Ärzten und/oder Hörgeräte-Akustikern beraten zu lassen. Dabei gibt es mehrere Fragen zu klären. Erstmal sollte raus gefunden werden, ob sich das ’schlecht hören’ auf nur ein Ohr oder beide bezieht. Danach kann festgestellt werden, ob ein Hörgerät von nöten ist oder anders Abhilfe geschaffen werden kann.
Falls man ein Hörgerät benötigt, steht immer noch zur Auswahl, ob man ein Im-Ohr-Gerät oder ein Hinter-dem-Ohr-Gerät möchte. Erstgenanntes ist wahrscheinlich etwas unauffälliger, falls einem wichtig ist, dass nicht gleich jeder das Hörgerät bemerkt. Dabei sind die heutigen Modelle meistens hautfarbend oder gar transparent. Natürlich wird jedes einzeln speziell auf Passform und Einstellungen angepasst.
Dabei handelt es ich heute meistens schon um High- Tech, denn die Geräte sind klein, können aber viel! Wo es früher noch Technik mit Batterien gab, geht es heute sogar ganz ohne - es kann also nicht zu einem plötzlichen Ausfall kommen. Teilweise sind Geräte sogar selbst in der Lage sich ein- und auszuschalten. Das Hörgerät kann dann ganz einfach über Nacht an einer Ladestation wieder aufgeladen werden, so dass es morgens wieder in Betrieb genommen werden kann.
Dadurch können viele Menschen wieder an Lebensqualität gewinnen. Eine tolle Sache also, die viel mehr Menschen ohne Scham nutzen sollten!
1980 wurde diese mit Rädern versehene Gehilfe in Schweden erfunden. Nur zehn Jahre später hielt die Neuheit auch in Deutschland Einzug. Was kann dieses Stütze und wo liegen die Vorteile?
Bekannt ist sie besonders unter dem Begriff Rollator, selten Gehwagen genannt. Der Rollator besteht aus einem stabilen Stützrahmen, der durch drei oder vier Räder fahrbar gemacht wird. Oben befinden sich zwei rutschfeste Griffe, die außerdem mit feststellbaren Bremsen versehen sind. Dadurch wird er zu einer zuverlässigen Stütze, für schwache oder gehbehinderte Personen. Zusätzlich ist praktischerweise vorn ein Korb angebracht, indem man Tasche, Regenschirm oder den Einkauf verstauen kann. Außerdem bietet der Rollator die Möglichkeit, sich auf der Sitzfläche kurz auszuruhen.
Neben dem Modell aus Metall, gibt es für die Nutzung in der Wohnung auch Varianten, die komplett aus Holz sind und statt eines Korbes meistens mit einem Tablett ausgestattet sind. Im Vergleich zu anderen Gehhilfen, wie zum Beispiel Gehstöcke, muss das Gerät nie vom Boden abgehoben werden und bietet somit ohne Unterbrechung sicheren Halt.
Falls man jetzt denkt, dass Rollatoren wohl sehr sperrig und schlecht zu transportieren sind, dann liegt man falsch. Sie lassen sich nämlich leicht zusammenklappen! Diese Alltagshilfe steigert enorm die Bewegungsfreiheit und das Lebensgefühl. Der ein oder andere kann nun endlich wieder allein einkaufen oder spazieren gehen, ohne auf seine Mitmenschen angewiesen zu sein. Dadurch bekommt man natürlich auch seinen Alltag besser organisiert und erlangt wieder mehr Selbstbewusstsein.
Im Straßenverkehr, können Treppen und Bordsteine jedoch leicht zu schwer überwindbaren Hindernissen werden. Um dies zu verhindern, sollte man schräg darauf zu steuern und die Räder einzeln rüber heben. In der Dunkelheit sind auch Lichter und Reflektoren zu empfehlen, damit man rechtzeitig von anderen Verkehrsteilnehmern wahrgenommen wird. Beim Kauf sollte man außerdem darauf achten, dass die Gehstütze individuell einstellbar ist. Da es medizinisch anerkannt ist, kann man sich auch beim Arzt und der Krankenkasse über die Kosten informieren. Ansonsten sind mit 60 bis 400 Euro zu rechnen.
Wer sich noch detaillierter informieren will, kann hier klicken!
Ich halte es für eine tolle und nützliche Erfindung. Erstaunlich ist auch, dass seit neuestem an Navigationssystemen für Rollatoren gearbeitet wird, damit sich Senioren zum Beispiel besser im Seniorenheim auf den Fluren zurecht finden.
Deutschland altert, aber nicht die Technologien. Insbesondere das Internet erfreut sich unter den Best Agern, auch 50plus genannt, einer großen Beliebtheit. Die Zeiten, in denen die jungen Menschen die relevante Zielgruppe im Internet darstellten, scheinen vorbei zu sein. Auch die Best Ager nehmen sich zunehmend dem Internet an – die so genannten Silver Surfer, so der Spiegel. Dieser Trend liegt in der demographischen Entwicklung begründet. Die Best Ager sind die Zielgruppe der Zukunft, denen eine wirtschaftliche Bedeutung zugesprochen werden muss.
Das Internet bietet den Best Agern vielfältige Möglichkeiten. Sie erstellen und gestalten ihre eigenen Internetseiten, mit denen sie sich an ihre gleichaltrigen Bezugsgruppen wenden und sich somit eine soziale Gemeinschaft schaffen. Freizeit, Reisen, Finanzen, Gesundheit, hier werden Erfahrungen mitgeteilt, diskutiert, ausgetauscht. Bedeutend für die Best Ager im Internet sind auch die Möglichkeiten des virtuellen Einkaufs. Lebensmittel, Bücher oder Bekleidung werden zunehmend über das Internet bezogen. Ebenso interessant für die Best Ager ist das Internet bei der Suche nach dem Partner für den gemeinsamen Lebensabend oder nach Freunde für gemeinschaftliche Freizeitaktivitäten.
Das Internet, ein ort- und zeitungebunder Raum, kann sich nicht mehr auf die junge Zielgruppe fokussieren. Der Blick muss ausgeweitet werden, auf die Best Ager, die aktiv, konsumfreudig und innovationsbereit sind. Und dieses Potential gilt es auszuschöpfen. Die Internetunternehmen können dabei eine Vorreiterrolle übernehmen, indem sie der eigentlichen werberelevanten Zielgruppe, die Best Ager, mit ihren Produkten und Dienstleistungen gezielt ansprechen. Denn die junge Zielgruppe von heute sind die Best Ager von morgen, die auf ihre Konsumgewohnheiten im Internet nicht verzichten wollen.
Über Vision oder Realität entscheidet die Zukunft.