Gehhilfen dienen der Mobilitätssteigerung und entlasten den Körper erheblich. Sie sind in vielen Ausführungen und Preisklassen erhältlich. Vom einfachen Stock bis zum Luxus-Rollator gibt es Gehhilfen für jeden Bedarf.
Ob Unterarmgehhilfen, Rollator, Leichtmetallstöcke oder andere orthopädischen Hilfsmitteln – ohne ihre Unterstützung wäre der Alltag vieler älterer und kranker Menschen kaum zu bewältigen. Im Rahmen einer Rehabilitation werden die Gehhilfen auch von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlt.
Gehhilfen individuell angepasst
Gehhilfen sind Hilfsmittel, dies in vielen unterschiedlichen Ausführungen gibt. Manche dienen der allgemeinen Erleichterung und werden nur bei bestimmten Spaziergängen als Hilfsmittel verwendet. Andere kommen täglich mehrere Stunden zum Einsatz. weiterlesen »
Karate kann im Alter helfen, die eigene Beweglichkeit beizubehalten sowie Kraft und Ausdauer zu trainieren. Auch wenn die Meisten bei dem Thema Sport im Alter sicherlich nicht zuerst an diese Kampfkunst denken.
Doch Karate im Alter ist gar nicht so ungewöhnlich, denn immer mehr Senioren entdecken diesen Sport für sich. Eine Studie hat kürzlich sogar gezeigt, dass Karate nicht nur dabei helfen kann, auch in den fortgeschritteneren Jahren fit zu bleiben, sondern sogar richtig glücklich machen kann. Vor allem das Training in Gruppen ermöglicht immer mehr Senioren, Erfüllung in einer neuen Erfahrung zu finden und die eigenen Fähigkeiten noch einmal neu kennen zu lernen.
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Diabetes im Alter ist weit verbreitet. Nur fünf Prozent aller Diabetiker leiden an Diabetes Typ-1, an dem meist Jugendliche erkranken. Eine ungesunde Ernährung und zu wenig Bewegung sind die Hauptursache der Diabetes im Alter.
Von den 55 Millionen Diabetikern in Europa hat Deutschland die meisten, nämlich 12 Prozent. Wahrscheinlich liegt das an dem Übergewicht und dem hohen Alter der Menschen in Deutschland. Die letzte EU-Statistik zum Übergewicht zeigte, dass in Deutschland fast zwei Drittel der Bevölkerung an Übergewicht leidet. Damit belegt Deutschland nach England den zweiten Platz. weiterlesen »
Einfache Übungen bei Rückenschmerzen können bei regelmäßiger Durchführung Schmerzen lindern und neue verhindern. In diesem Text finden Sie eine tolle Auswahl an effektiven Übungen für den Rücken.
Rund 75 % aller Deutschen klagen regelmäßig über Rückenschmerzen. Der Grund dafür ist in den meisten Fällen Bewegungsmangel und eine falsche Haltung. Um die dadurch entstandenen Schmerzen zu lindern und neuen Problemen vor zu beugen, sollten Sie regelmäßig Rückenübungen machen.
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Hitzewallungen während der Wechseljahre machen sich bei etwa drei Viertel aller betroffenen Frauen bemerkbar, wobei die Dauer und die Intensität derer von Frau zu Frau verschieden ist. Einige Frauen haben nur einige Monate mit dieser Erscheinung zu tun, andere hingegen leiden über Jahre hinweg daran, wobei die Hitzewallungen vermehrt am stärksten zwei Jahre vor bzw. nach der letzten Regelblutung auftreten.
Ab etwa dem 45. Lebensjahr verändert sich der Körper der Frau und es kommt zur Beendigung der fruchtbaren Phase, da die Eierstöcke das Ausschütten der weiblichen Geschlechtshormone Progesteron und Östrogen einstellen. Dieser Prozess geschieht nicht gleichmäßig, sondern vielmehr in unkontrollierten Schüben, wodurch Hitzewallungen ausgelöst werden können. Zudem erweitern sich die Blutgefäße in der Haut, was das Entstehen von Schweißausbrüchen fördert.
Ausgelöst werden Hitzewallungen unter anderem durch Stress, emotionale Erlebnisse, Kaffee, Alkohol und heiße Nahrungsmittel sowie Getränke. Zudem sind Raucherinnen und übergewichtige Frauen stärker von den Schweißausbrüchen betroffen. Begleitende Erscheinungen sind oftmals Übelkeit und Schwindel, Herzrasen, Kopfschmerzen und Stimmungsschwankungen, wobei jede Frau körperlich anders reagiert.
Bei einigen Frauen wirken Homöopathie, Akupunktur und andere Methoden aus der Naturheilkunde gegen die Hitzewallungen. Jedoch sollte man beachten, dass auch pflanzliche Präparate ein gewisses Risiko mit sich bringen. Aktuell gibt es noch keine Langzeitstudien über pflanzliche Arzneimittel und es sollte vor der Einnahme unbedingt ein Arzt zu Rate gezogen werden. weiterlesen »
Fitness ist wichtig, das wissen wir alle, doch oftmals hält uns der innere Schweinehund davon ab, uns auf das Fahrrad zu schwingen oder die Laufschuhe herauszukramen. Doch gerade ab 50 sollten Frauen und Männer regelmäßig Sport treiben, um Krankheiten und lästige Rückenschmerzen gar nicht erst entstehen zu lassen.

Fitness kann bei Frauen ab 50 die Vitalität zurück in den Alltag bringen, beziehungsweise für die nächsten 50 Jahre erhalten ;). Sport ist für viele Frauen ein Ausgleich zu dem sonst so stressigen Alltag. Die Bewegung tut nicht nur dem Körper gut, sondern befreit auch die Seele von unnötigem Ballast. In jungen Jahren wird Sport oftmals nur als Hobby beziehungsweise als Mittel zu einer schönen Figur gesehen. Jedoch ist ab einem gewissen Alter ein gewisses Maß an sportlicher Betätigung von Nöten, um gesundheitlichen weiterlesen »
Übergewicht im Alter ist leider keine Seltenheit. Der Muskelabbau schreitet schneller voran als einem lieb ist und die lästigen Fettpölstchen verliert man nicht mehr so leicht wie früher. Übergewicht, oder gar beginnende Fettleibigkeit, kann zu Herzproblem oder Aterienverfettung führen. Deshalb sollte man rechtzeitig auf sich und seinen Körper achten.
Viele Senioren neigen zu Übergewicht. Meisten liegt das darin begründet, dass der Stoffwechsel langsamer wird und der Körper nicht mehr im Stande ist so viel wie noch vor 10 Jahren zu leisten. Dennoch sollte man nicht auf leichte sportliche Übungen verzichten. Denn wer sich nicht bewegt sorgt dafür, dass die Muskeln verkümmern und der Anteil am Körperfett steigt.
Seniorenspielplatz? Sollen ältere Menschen etwa rutschen, klettern, im Sand buddeln? Das können sie natürlich gerne tun. Aber hinter dem Begriff verbirgt sich ein kluges Modell, um Senioren zur Bewegung und Aktivität anzuhalten.
Wem das Wort Seniorenspielplatz zu kindisch wirkt, der kann auch gerne “Bewegungsparcours” für Senioren dazu sagen. Die gesundheitsfördernde Idee stammt natürlich aus China.
Dort sieht man viel öfter als hierzulande ältere Menschen gemeinsam bei sportlichen oder meditativen Aktivitäten. Besonders beliebt ist in der Volksrepublik Boule, auch unter dem Namen Boccia bekannt. Hintergrund dort ist der Gedanke aus der Traditionellen Chinesischen Medizin, dass Bewegung am Wichtigsten ist für ein gesundes und langes Leben. Daher gibt es in China auch schon seit mehr als 20 Jahren diese Bewegungsanlagen für Senioren.
Auf unseren Seniorenspielplätzen gibt es spezielle Sportgeräte, die für Menschen jeden Alters geeignet sind und einen gesundheitsfördernden Effekt haben. So können sich auch Großeltern gemeinsam mit ihren Enkeln sportlich und gleichzeitig spielerisch betätigen.
Neben den Geräten gibt es noch eine Reihe anderer Unterhaltungsangebote, wie Bocciabahnen und Schachfelder. Und natürlich auch Bänke zum ausruhen und plaudern.
Wo gibt es Seniorenspielplätze?
Bislang gibt es deutschlandweit nur einige Anlagen, die meisten befinden sich in den alten Bundesländern. Seit Mai 2007 gibt es auch eine in Berlin. Eine Übersicht über weitere Seniorenspielplätze findet sich hier. Aber die Stadtverwaltungen in vielen Kommunen haben die Chancen, die sich mit diesen Projekten bieten, erkannt und planen den Bau weiterer Bewegungsparcours.
Seniorentreffs helfen, neue Kontakte zu knüpfen und Gleichgesinnte kennenzulernen. Breite Freizeit-, Bildungs- und Beratungsangebote sind auf die Bedürfnisse von Rentnern zugeschnitten und können helfen, soziale Isolation im Alter zu verhindern.
Wenn die Kinder längst aus dem Haus sind und die aktive Erwerbstätigkeit beendet wurde, stellt sich für viele Neu-Rentner die Frage, was mit der neuen Freizeit anzustellen ist. Endlich ist die Zeit für Hobbies, Reisen oder andere Aktivitäten, die man zuvor nicht mit dem Beruf verbinden konnte.
Viele Aktivitäten machen vor allem in der Gruppe Spaß. Es gibt zahlreiche Seniorentreffs, wo man auf Gleichgesinnte treffen und neue Kontakte knüpfen kann. Treffpunkte für Senioren helfen auch, wenn soziale Isolation im Alter droht. weiterlesen »
Ein normaler morgen im Leben einer 70 jährigen Person: man wird viel zu früh wach, vielleicht schon um 7 Uhr, weil man am Abend zuvor reichlich früh ins Bett ging - es kam ja nichts Gutes mehr im Fernsehen. Was also fängt man mit dem Tag an, wenn schon keine große Tagesaufgabe auf einen wartet?! Wie wäre es denn mit Frühsport…