Ab 50 Aufwärts

Die Silver-Generation
 


Gerontologie: Wissenschaft vom Altern

Autor: Jörg
abgelegt in: Alltag

Gerontologie ist die Wissenschaft vom Altern, die in Zusammenhang mit vielen anderen Wissenschaften Deutungen und Ideen für unsere immer älter werdende Population schafft.

Alter Mann©Flickr artisrams

Immer mehr Menschen in Deutschland und auch anderen Ländern erreichen ein hohes Alter, so dass immer mehr Menschen über 60 und 70 vorhanden sind. Vor einigen Jahrzehnten war dieser demographische Wandel noch nicht so deutlich zu beobachten. Selbstverständlich wirft diese Veränderung einige wichtige Fragen und Probleme in unserer Gesellschaft auf, mit denen sich die Alterns- und Alterswissenschaft Gerontologie beschäftigt. weiterlesen »


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Doro: Handy für Senioren

Autor: Jörg
abgelegt in: Alltag

Das Doro Handy für Senioren bietet eine einfachere Bedienung durch große Knöpfe, besseren Klang und größeren Bildschirm. Damit ist das Doro Handy optimal für Senioren.

Viele moderne Handys haben entweder eine sehr komplizierte Bedienung mit sehr vielen unnötigen Anwendungen, oder sind so klein, dass man sogar mit gesunder Sehstärke kaum die Tasten trifft. Für Senioren sind solche Hightech Handys einfach nicht zumutbar. Zu viel Technik schreckt viele ältere Menschen ab und zu kleine Handys sind für viele einfach nicht bedienbar. weiterlesen »


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In diesem Jahr müssen rund 20 Millionen Rentner in Deutschland aufgrund der Weltwirtschaftskrise eine Nullrunde hinnehmen, das heißt, es gibt keine Rentenerhöhungen. Die 2009 eingeführte Schutzklausel bewahrt sie jedoch vor einer Kürzung ihrer Bezüge.

Null TheTruthAbout…©Flickr

Der Konjunktureinbruch 2009 hat sich besonders stark in Westdeutschland ausgewirkt, so dass eine deutliche Senkung der Löhne um 0,96 Prozent zu verzeichnen war, was nicht zuletzt auf die Kurzarbeit zurückzuführen ist. Im Osten stiegen sie dagegen geringfügig um 0,61 Prozent. weiterlesen »


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München, als drittgrößte Stadt Deutschlands, gehört nicht nur in kultureller und wirtschaftlicher Hinsicht zu den bedeutendsten Großstädten, sondern bietet auch eine gute Gesundheitsversorgung und ungezählte Einrichtungen wie Pflege- und Altenheime, Seniorenstifte sowie seniorengerechtes und betreutes Wohnen.
Pflegeheim ulrichkarljoho©Flickr
Um den für sich passenden Alterswohnsitz zu finden, sollte man sich gründlich informieren. Die Kosten für die verschiedenen Einrichtungen hängen nämlich von der Pflegestufe und der Wahl der Einrichtung ab, ebenso wie der Umfang des Services, der Therapie und den Freizeitangeboten. weiterlesen »


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Der Begriff Tagespflege stammt aus der Wohlfahrtshilfe. Man unterscheidet dabei die Pflege von Senioren und die von Behinderten. Eine solche Pflege zu beantragen kann sehr sinnvoll, insbesondere für Demenzkranke.

Sich für eine Tagespflege zu entscheiden ist nicht immer leicht. Doch gerade als Angehöriger eines Demenzkranken oder Behinderten sollte man diesen Antrag stellen. Man benötigt viel Kraft um den Alltag generell zu meistern. Da kann eine solche Hilfe eine kleine Erleichterung vor allem für Sie sein. Man weiß leider nie wann und ob einen eine schwere Krankheit trifft. Ob mit dem Renteneintrittsalter oder schon früher. Pflege wird dann zum Thema Nummer 1.

Tagespflege©flickr/lorkan

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Das Mehrgenerationenhaus

Autor: Jörg
abgelegt in: Lebensgefühl, Ruhestand

Leben wie in alten Zeiten? Greise und Junge, Kranke und Gesunde unter einem Dach?

Grossmutter und Enkel © Flickr by Starry Eyed Ali

In Deutschland leben jetzt knapp vier Millionen Achtzigjährige, im Jahr 2050 werden es zehn Millionen sein. Bis zum Jahre 2030 wird - bei sinkender Bevölkerungszahl - jeder dritte Bundesbürger älter als 60 Jahre sein und in den Ruhestand gehen.

Ein Mehrgenerationenhaus bietet für Menschen allen Alters einen Ort, ungezwungen zusammen zu treffen ohne seine Selbstständigkeit zu verlieren oder die eigene Wohnung aufzugeben.Die Vorteile liegen ganz klar auf der Hand. Man kann von den Kompetenzen der Anderen profitieren und viele Dinge des Alltags gehen eben “Hand in Hand” besser.

Oma mit Baby  © Flickr by akeg

Aber nicht jede Familie hat die Möglichkeit, so dicht und familiär zusammen zu wohnen.Dafür gibt es staatlich unterstützte und geförderte Mehrgenerationenhäuser. Sie bieten an, was gebraucht und auch oft gewünscht ist.

Auf die Bedürfnisse jeder Generation wird eingegangen, so gibt es meist ein Café in welchem Frühstück, Mittagessen sowie Kaffee und Kuchen angeboten wird – offen für Menschen aller Lebensalter. Ebenso werden Brett und Kartenspiele angeboten, welche Alt und Jung ein wenig näher zusammen bringen.

Kinder ab einem Alter von ab sechs Monaten werden betreut, wobei diese Plätze für Berufstätige Eltern voranging reserviert sind. Nachtaktive oder an Demenz erkrankte Menschen, die oftmals nachts keine Ruhe finden, können in einem Nachtcafé gemeinsam Zeit verbringen. Weiter werden unterschiedliche Dienstleistungen  - via Internet oder ganz klassisch am sog. schwarzen Brett- angeboten, welche von handwerklicher Hilfe bin zu Hilfe in Haushalt und Garten vieles abdecken.

Aber auch im immer nicht ganz einfachen Umgang mit Teenagern kann Jung von Alt profitieren und oft findet ein reger Austausch statt. Manche Dinge ändern sich eben nie und auch eine Oma war mal verliebt und hatte andere Dinge im Kopf, als nur das zu tun, was die Eltern wünschen.

Alles in allem ist das Mehrgenerationenhaus eine fantastische Sache, wie ich finde, ganz besonderes weil es gute Alternative gegen die (immer mehr werdende) Vereinsamung im Alter ist. Ein Zeitenwandel, der schon längst überfällig ist.

Wo es ein Mehrgenerationenhaus in ihrer Nähe gibt, können sie hier rausfinden. Einfach die Postleitzahl ihres Wohnorts eingeben und


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Hilfsmittel für die Hygiene

Autor: Laura
abgelegt in: Allgemein

Der Erkenntnis, dass es gut ist, sich regelmäßig zu waschen, sollten wir dankbar sein. Schließlich werden die Menschen älter, da bei regelmäßiger Körperhygiene Krankheitserreger weniger Chancen haben und wir nicht mehr so häufig an Infektionen sterben. Natürlich sollte man ein gesundes Maß entwickeln, denn zu viel des Guten sollte auch nicht sein. Doch was nützen uns all die tollen Pflegeprodukte, wenn man sie nicht richtig verwenden kann, aufgrund dessen, dass man zum Beispiel unbeweglicher geworden ist. Welche Hilfsmittel gibt es?

Das Angebot erstreckt sich über eine weite Produktpalette. Das auffälligste ist jedoch, dass an den meisten Gegenständen einfach Griffe zur Verlängerung angebracht wurden. Dazu gehören unter anderem Schwämme, Kämme und Bürsten. Eben all die Dinge, mit denen man Stellen an der Rückseite des Körpers erreichen muss und was vielen so nicht mehr ohne Schmerzen gelingt.

Auch für Zahnprothesen gibt es vielerlei Erleichterungen im Alltag. Es gibt zum Beispiel automatische Gebissreiniger, in die man die Dritten nur noch hinein tun muss. Wer doch lieber selbst reinigt, dem sind spezielle Prothesenbürsten mit ergonomischem Griff zu empfehlen. Sie liegen sicherer in der Hand und durch die breite Borstenfläche gelingt die Reinigung leichter.

Eine Frau beim Zähneputzen. © Flickr/ basykes

Ruheständler können im hohen Alter meistens nicht ohne fremde Hilfe in die Dusche, da Rutschgefahr besteht. Eine andere Variante ist es aber, sich einfach mit einem Stuhl vor die Duschwanne zu setzen und mit einem Fußwascher mit langem Griff bequem die Füße zu erreichen. Dies erspart mühsames bücken und verrenken.

Es gibt auf jeden Fall viele tolle Artikel, die meistens auch erschwinglich sind. Schließlich steigert es das Lebensgefühl, wenn man durch Hilfsmittel doch noch das meiste allein kann, anstatt ständig auf andere Personen zurückgreifen zu müssen. Wer möchte kann sich ja einmal auf Seniorenland genauer umsehen.


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Alzheimer und Demenz

Autor: Laura
abgelegt in: Allgemein, Lebensgefühl

Alzheimer und Demenz sind häufig fallende Begriffe, wenn über Probleme von Senioren gesprochen wird. Wie hängen beide Begriffe zusammen und worum handelt es sich dabei eigentlich genau? Besonders Angehörige sollten sich auch einmal über die Krankheit und den Umgang mit Patienten informieren.

Senioren genießen den Meeresausblick © Flickr/ Elsie esg.

In Deutschland sind drei Prozent der über 65-jährigen davon betroffen.  Alzheimer ist eine Krankheit, die eine der häufigsten Ursachen einer Demenz ist. Bei der Demenz kommt es dazu, dass der Mensch bereits erworbene Fähigkeiten verliert. Die rührt daher, da Defizite des Kurzzeitgedächtnisses/ des Denkvermögens, der Sprache und der Motorik eintreten.
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In Würde Abschied nehmen

Autor: Laura
abgelegt in: Allgemein

Die meisten Menschen sehen es als ein Thema, was am besten nicht zur Sprache kommt. Wer denkt auch gern daran? Schließlich ist der Tod mit Trauen, Einsamkeit und keinen schönen Gefühlen verbunden. Weder Betroffene, noch Angehörige möchten jetzt schon daran denken, sich von einem lieben Menschen für immer verabschieden zu müssen oder ihn plötzlich zu verlieren. Dennoch sollte man vorher die wichtigsten Dinge geregelt haben, da dies auch den Hinterbliebenen einiges erleichtert.

Doch dann gibt es in einigen Fällen noch den Prozess des Sterbens. Die wenigstens Menschen von den rund 850000 Todesfällen jedes Jahr,  sterben einfach so. Woher kann man Hilfe bekommen, um in Würde von der Welt und der Familie Abscheid zu nehmen?

Engel © Flickr/ Mel B.

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Pflegestufen - was ist das?

Autor: Laura
abgelegt in: Allgemein

Mit dem Alter steigt auch der Bedarf eines Menschen an Hilfe von außen. Dazu zählen meistens Aufgaben des Alltags, die aus den verschiedensten Gründen nicht mehr allein bewältigt werden können. Angehörige können nun für ihre Verwandten im wohlverdienten Ruhestand bei der Pflegekasse eine Pflegestufe beantragen. Eine Pflegestufe - Was ist das eigentlich genau?

Füße auf einem Bett© Flickr/ Shahram Sharif

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