Ab 50 Aufwärts

Die Silver-Generation
 


Den Schritt zu wagen  und als Paar zusammenzuziehen, ist nicht immer einfach. Wie wäre es mit dem Konzept „Living apart together“?

Liebe im Alter “Living apart together” ©Flickr/spazbot29

Der Begriff „Living apart together“ meint in Beziehungen, dass zwei Personen ein Paar sind, aber nicht zusammenziehen, sondern jeder weiterhin seine eigene Wohnung behält. Dieses (im Moment noch) ziemlich unkonventionelle Konzept wird jedoch immer öfter gelebt. Gerade bei älteren Menschen, die vielleicht eine Scheidung hinter sich haben oder einen langjährigen Partner verloren haben, könnte das Konzept, des „getrennt zusammen Lebens“, eine Alternative sein. Denn viele die sich im Alter neu verlieben, sind bei dem Gedanken an den nächsten Schritt, Zusammenziehen, verunsichert.
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Ein runder Geburtstag ist ein guter Grund für ein schönes Fest. Man möchte ihn mit Freunden und Verwandten ausgiebig feiern. Doch bei solch einem Ereignis gibt es auch ganz schön viel zu organisieren.

Runder Geburtstag©Flickr/Josef Türk Reit im Winkl Chiemgau

Gästeliste, Ort der Feier, Einladungskarten, Dekoration, Menü – bei so viel Organisation für einen runden Geburtstag kann man sich schnell überfordert fühlen. Mit der richtigen Hilfe und einer durchdachten Organisation lässt einen vor der Feier so einfach nichts mehr aus der Ruhe bringen. weiterlesen »


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Für Rentner sind Katzen die idealen Mitbewohner, da sie für gewöhnlich recht pflegeleicht und zuneigungsbedürftig sind und ihrem Menschen mit viel Aufmerksamkeit entgegenkommen.

Mieze by SuziJane©Flickr

Katzen gelten als sehr saubere Tiere, die gern die Gegenwart des Menschen suchen. Sie können viele Menschen glücklich machen und aus diesem Grund wird aus Einsamkeit depressiven Menschen oftmals von Psychologen empfohlen, einem vierbeinigen schnurrenden Mitbewohner ein neues zu Hause zu geben.

Ist die Katze von klein an daran gewöhnt, in der Wohnung zu leben, dürfte dies relativ weiterlesen »


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München, als drittgrößte Stadt Deutschlands, gehört nicht nur in kultureller und wirtschaftlicher Hinsicht zu den bedeutendsten Großstädten, sondern bietet auch eine gute Gesundheitsversorgung und ungezählte Einrichtungen wie Pflege- und Altenheime, Seniorenstifte sowie seniorengerechtes und betreutes Wohnen.
Pflegeheim ulrichkarljoho©Flickr
Um den für sich passenden Alterswohnsitz zu finden, sollte man sich gründlich informieren. Die Kosten für die verschiedenen Einrichtungen hängen nämlich von der Pflegestufe und der Wahl der Einrichtung ab, ebenso wie der Umfang des Services, der Therapie und den Freizeitangeboten. weiterlesen »


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Badewannenlift – Sicherheit im Bad

Autor: Jörg
abgelegt in: Alltag

Im Alter will der Körper manchmal nicht mehr so, wie man sich das vorstellt: Trotz dass man sich fit und agil fühlt, macht der Rücken nicht mit oder die Kniescheiben streiken. Auch nach Ops oder chronischen Krankheiten wie Rheuma, trifft man im Alltag plötzlich auf Hürden, die vorher nie da gewesen sind. Eine davon ist nicht selten die Badewannenkante.
Wenn das Baden zur Herausforderung wird… ©Flickr.com/twodolla

Badewannenlift: Mehr Unabhängigkeit im Alltag

Badewannenlifter sollen den Einstieg in die Wanne sicher gestalten und erleichtern. Das Prinzip ist simpel und dennoch clever. Ein Sitz wird am Wannenrand moniert und lässt sich durch eine Fernbedienung in Sitzhöhehoch und runter fahren. So kann man bequem und ohne Hilfe ein und aussteigen. Durch einen Knopfdruck geht es dann so weit runter in das warme Badewasser, wie man möchte.
Durch die sichere Sitzposition läuft man auch nicht Gefahr, beim Einstieg in die Wanne auszurutschen oder zu stolpern, denn im Alter ist nicht nur die Knochendichte geringer, auch der Heilungsprozess verläuft langwierig und verzögert, wenn man sich einen Bruch zuzieht. weiterlesen »


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Essen auf Rädern

Autor: Laura
abgelegt in: Allgemein, Alltag

Wenn die Familie zusammen kommt, dann freut man sich gleichzeitig auch immer auf ein gemeinsames Essen. Häufig wird aufwendig gekocht. Von Vorsuppe über Hauptspeise bis Nachtisch ist alles dabei. Doch was ist, wenn man nun alleinstehend ist und nicht mehr groß kochen will, weil es sich nicht lohnt oder man nicht mehr kann? Welche Möglichkeiten gibt es für Senioren, um eine vollwertige Mahlzeit zu sich zu nehmen?

Teller und Besteck © Flickr/ f10n4

Die Lösung lautet: “Essen auf Rädern“. Schon 1940 kamen in Großbritannien die Frauen der britischen Wohlfahrtsorganisation auf die Idee, Essen an bedürftige und alte Menschen zu liefern. Erst 20 Jahre später kam dieser Service zu uns nach Deutschland. Die Ersten, die dies empfangen durften waren 30 Berliner, versorgt vom Nachbarschaftshaus in der Urbanstraße, für gerade mal 20 Pfennig.

Bekannt ist dieser Essenbringdienst häufig auch unter “Mahlzeitendienst” oder “Menüservice” und wird von Privatunternehmen oder Großküchen bereitgestellt. Bis in die Wohnung kann man sich die Speisen bringen lassen.

Die Angebote umfassen häufig auch Spezialkost (vegetarisch, Diabetikerkost, Püriertes, salzarm und/oder lactosefrei). Desweiteren kann man natürlich auch ein Dessert bekommen. Dann hatte man schon mal eine warme Mahlzeit am Tag, was für den Körper sehr wichtig ist für eine gesunde Ernährung.

Teilweise kann man aich auch das Abendbrot liefern lassen. Vielleicht denkt der ein oder andere, das alles sei nur an Werktagen möglich: weit gefehlt! Auch kurzfristige Um- und Abbestellungen sind möglich, sowie Mahlzeiten an Feiertage und am Wochenende.

Meistens kann man schon einen Monat im Voraus aus täglich 3 Menüs eines auswählen, was dann im Thermobehälter warm nach Hause kommt. Außerdem gibt es grundlegend nochmals den Unterschied zwischen frisch Gekochtem und aufgetautem Essen. Dabei wird vom Anbieter ein Gefriermenü ausgeteilt, welches vom Kunden in einem bereitgestellten Gerät erwärmt werden muss.

Die Preise für ein Essen, egal welcher Variante, bewegen sich zwischen 2,35Euro und 10Euro. Für Bedürftige gibt es die Option Zuschüsse zu beantragen (hierzu beim Sozialamt erkundigen).

Betrachtet man den Zeitfaktor, so fällt auf, dass man mit den Gefriermenüs weniger gebunden ist, da diese einmal wöchentlich für das Gefrierfach gebracht werden. Bei den frisch Gekochten muss man natürlich täglich zu einer festen Zeit in der Wohnung präsent sein.


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Der Rollator- mehr Bewegung

Autor: Laura
abgelegt in: Allgemein, Alltag

1980 wurde diese mit Rädern versehene Gehilfe in Schweden erfunden. Nur zehn Jahre später hielt die Neuheit auch in Deutschland Einzug. Was kann dieses Stütze und wo liegen die Vorteile?

Rollator © Flickr/ tuppus

Bekannt ist sie besonders unter dem Begriff Rollator, selten Gehwagen genannt. Der Rollator besteht aus einem stabilen Stützrahmen, der durch drei oder vier Räder fahrbar gemacht wird. Oben befinden sich zwei rutschfeste Griffe, die außerdem mit feststellbaren Bremsen versehen sind. Dadurch wird er zu einer zuverlässigen Stütze, für schwache oder gehbehinderte Personen. Zusätzlich ist praktischerweise vorn ein Korb angebracht, indem man Tasche, Regenschirm oder den Einkauf  verstauen kann. Außerdem bietet der Rollator die Möglichkeit, sich auf der Sitzfläche kurz auszuruhen.

Neben dem Modell aus Metall, gibt es für die Nutzung in der Wohnung auch Varianten, die komplett aus Holz sind und statt eines Korbes meistens mit einem Tablett ausgestattet sind. Im Vergleich zu anderen Gehhilfen, wie zum Beispiel Gehstöcke, muss das Gerät nie vom Boden abgehoben werden und bietet somit ohne Unterbrechung sicheren Halt.

Falls man jetzt denkt, dass Rollatoren wohl sehr sperrig und schlecht zu transportieren sind, dann liegt man falsch. Sie lassen sich nämlich leicht zusammenklappen! Diese Alltagshilfe steigert enorm die Bewegungsfreiheit und das Lebensgefühl. Der ein oder andere kann nun endlich wieder allein einkaufen oder spazieren gehen, ohne auf seine Mitmenschen angewiesen zu sein. Dadurch bekommt man natürlich auch seinen Alltag besser organisiert und erlangt wieder mehr Selbstbewusstsein.

Im Straßenverkehr, können Treppen und Bordsteine jedoch leicht zu schwer überwindbaren Hindernissen werden. Um dies zu verhindern, sollte man schräg darauf zu steuern und die Räder einzeln rüber heben. In der Dunkelheit sind auch Lichter und Reflektoren zu empfehlen, damit man rechtzeitig von anderen Verkehrsteilnehmern wahrgenommen wird. Beim Kauf sollte man außerdem darauf achten, dass die Gehstütze individuell einstellbar ist. Da es medizinisch anerkannt ist, kann man sich auch beim Arzt und der Krankenkasse über die Kosten informieren. Ansonsten sind mit 60 bis 400 Euro zu rechnen.

Wer sich noch detaillierter informieren will, kann hier klicken!

Ich halte es für eine tolle und nützliche Erfindung. Erstaunlich ist auch, dass seit neuestem an Navigationssystemen für Rollatoren gearbeitet wird, damit sich Senioren zum Beispiel besser im Seniorenheim auf den Fluren zurecht finden.


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Wie sagte Adolph Freiherr von Knigge einst? “In Städten glaubt man, es gehöre zum guten Ton, nicht einmal zu wissen, wer in demselben Hause wohnt.” Wenn man jedoch keine Kinder mehr im Haus hat oder gar allein wohnt, ist es sicher eher traurig, niemanden im Haus zu kennen. Welche Wohnformen gibt es eigentlich für Senioren, um im Alter nicht allein zu versauern?

Ältere Ehepaare sind ja zumeist bestrebt sich ein Häuschen im Grünen zu kaufen oder zu bauen, um ihren Lebensabend dort genießen zu können. Darum muss man sich meistens jedoch schon rechtzeitig gekümmert haben und finanziell ist es noch einmal eine Hürde, die es zu nehmen gilt.

Badezimmer © Flickr/ tamdemracerEine günstigere Alternative sind altersgerechte Wohnungen. Diese werden speziell umgebaut, so dass keine Schränke in der Küche zu hoch hängen. Im Badezimmer werden die Sanitäranlagen angepasst. Besonders die Dusche wird so umgebaut, dass sie ebenerdig ist und eine Sitzmöglichkeit besteht. So kann man weder beim reingehen stolpern, noch während des duschens ausrutschen. Weiterhin sind solche Wohnungen meist ohne Türschwellen. Begibt man sich in der Hausflur, so muss man meistens keine Treppen überwinden oder es ist ein Lift vorhanden.


Personen die allein sind, haben auch die Möglichkeit, in ein betreutes Wohnen zu gehen. Im Prinzip sind dies auch altersgerechte Wohnungen, die sich allerdings meistens in der Nähe eines Pflegeheims befinden, so dass immer Hilfe in der Nähe ist. Die Senioren können so in Bezug auf Hygiene, Wohnungsreinigung, dem Ausfüllen wichtiger Formulare und regelmäßigen Mahlzeiten unterstützt werden.

Senioren-WG © Flickr/ stringbotEine weitere Möglichkeit ist, eine Wohngemeinschaft (WG) in Betracht zu ziehen. Dort kann man sich den Alltag mit seinen Mitbewohnern organisieren und es ist immer jemand da, so dass dies besonders für Alleinstehende in Frage kommt. Dabei ist noch zu unterscheiden zwischen reinen Senioren-WG’s und einem sogenannten Mehr-Generationen-Wohnen. Dabei sind entweder in der WG direkt auch junge Menschen oder in einem Wohnpark werden WGs zusammengestellt, währenddessen dort auch Familien und Studenten-WGs existieren.

Siehe da, man muss also längst noch nicht ins Altersheim, um sicher, komfortabel und nicht allein zu leben.


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Jeder kennt das. Mit dem Alter werden Probleme, welche früher nicht der Rede wert gewesen sind, plötzlich zu nicht mehr wegzuignorierenden Störenfrieden. Das Resultat sind oft Abstriche, die der Mensch im Alltag hinnehmen muss. Einkaufen wird schwieriger, das Aufräumen der eigenen Wohnung dauert immer länger, die Wege beim Spazierengehen werden zusehends kürzer.

Das ist vollkommen normal, im Alter will der Körper eben nicht mehr hüpfen und springen, sondern ruhen und Maß halten. Selbstmitleid ist da unangebracht, man sollte sich eher überlegen, wie man mit den Problemen, sollte man welche haben, am Besten umgeht. Als erstes wären da die lieben Verwandten. Die sind jedoch leider Gottes meistens unterwegs, arbeiten oder sind anderweitig beschäftigt, und wenn man keine mehr hat, fällt diese Option sowieso weg. Außerdem ist das Gefühl, ständig auf seine Kindern oder Enkel angewiesen zu sein, auch nicht gerade erhebend. Das gilt noch viel mehr für Freunde, denen man gerne auf Augenhöhe, statt als auf Hilfe angewiesener Mensch begegnen würde.

Hilfe im Alltag - mit so einem Jungen natürlich perfekt! © flickr / basykes

Für die Aufräumarbeiten zu Hause bietet sich eine Putzfrau an. Natürlich, man ist automatisch der Meinung, dass die einem die Wohnung ausräumen. Das ist jedoch meistens nicht mehr als ein Vorurteil, einfach mal in die Anzeigen schauen und ein paar Leute zum Kennenlernen einladen. Wenn man Privatpersonen partout nicht vertrauen kann, gibt es auch große Firmen, die Putzfachkräfte zum Mieten bereitstellen. Das Problem dabei: Putzkräfte sind ziemlich teuer. Da gibt es, zum Teil kostenlose, Alternativen.

Es kommt natürlich darauf an, wie dringend die Hilfe im Haushalt benötigt wird, sich einfach mal zu informieren kann sicherlich in keinem Falle schaden. Gemeinnützige Verbände, die Altenpflege anbieten, gibt es eigentlich überall. Leider schwankt die Qualität sehr stark. Geschichten von Pflegern, die ihre Patienten als Opfer missbrauchen, kommen einem sofort in den Sinn, Gerüchte über Korruption in gemeinnützigen Organisationen hat man sicherlich auch schon aufgeschnappt. Ganz wichtig ist: Nicht alles glauben was man hört. Das gilt in beide Richtungen. Schreiben Sie gemeinnützige Organisationen nicht einfach ab, sondern rufen sie da mal an und fragen sie die aus.

Gleichzeitig gilt aber auch, dass sie sich keinesfalls als Patient in die Hände eines Arztes begeben. Es ist also kein unbedingtes Vertrauen angebracht. Die Pflegekräfte sind zwar alle geschult, die Organisationen kämpfen aber zum Großteil mit Geldmangel. Nicht einfach zugreifen, nur weil es kostenlos ist! Wenn Sie einen Pfleger gefunden haben, geben Sie ihm ruhig etwas Zeit, bis sie sich aufeinander einstellen können. Sollten Sie jedoch der Meinung sein, dass der Pfleger ungeeignet ist, Sie im schlimmsten Fall beleidigt oder ausraubt, dann nur keine falsche Scheu. Machen Sie seinem Vorgesetzten ausdrücklich Ihren Standpunkt klar und wechseln Sie die Organisation. Und versuchen Sie immer, so viel wie möglich noch selbst erledigen zu können, so bleiben sie aktiv!


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Eine seniorengerechte Wohnung sollte es ermöglichen, ohne Probleme an verschiedene Punkte zu gelangen, beispielsweise zum Bad oder zur Küche. Der Bodenbelag muss so beschaffen sein, dass die Benutzung einer Gehhilfe, des so genannten Rollators, möglich ist. Bewohnt ein älterer oder alter Mensch ein Haus mit Treppen oder eine Mietwohnung, welche nur über den Treppenzugang zu erreichen ist, sollten zwei Handläufe zur Verfügung stehen bzw. ein Treppenlift eingebaut werden. Die Wohnung muss auf jeden Fall hindernisfrei sein, damit ein Senior so lange und so weit als möglich seine Selbständigkeit bewahren kann und möglichst nicht oder nur in Ausnahmen auf fremde Hilfe angewiesen ist. Die beste Wahl bezüglich der Wohnlage trifft man, wenn zum einen die Wege gut begehbar und beleuchtet sind und zum anderen, wenn die wichtigsten Einrichtungen wie beispielsweise ein Supermarkt, Arzt, Friseur und eine Apotheke sich in unmittelbarer Nähe befinden. Dasselbe gilt selbstverständlich auch für Bus und/oder Straßenbahn.

Es gibt mittlerweile sehr gute Hilfsmittel für Senioren, die keine Unterbringung in einem Heim wünschen. Einige Leistungen werden auch von den Krankenkassen ganz oder teilweise übernommen, zum Beispiel die Erhöhung des Toilettensitzes, eine Sitzmöglichkeit in Badewanne/Dusche. Ferner befürworte ich aus eigener Erfahrung als (ehemals) pflegende Angehörige die Anschaffung eines Toilettenstuhles. Dieser erspart dem Senior vor allem in der Nacht oder wenn er/sie bettlägerig ist, sowohl den Gang zum Bad/WC als auch die Zuhilfenahme einer anderen Person.


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