Im Alter will der Körper manchmal nicht mehr so, wie man sich das vorstellt: Trotz dass man sich fit und agil fühlt, macht der Rücken nicht mit oder die Kniescheiben streiken. Auch nach Ops oder chronischen Krankheiten wie Rheuma, trifft man im Alltag plötzlich auf Hürden, die vorher nie da gewesen sind. Eine davon ist nicht selten die Badewannenkante.

Badewannenlifter sollen den Einstieg in die Wanne sicher gestalten und erleichtern. Das Prinzip ist simpel und dennoch clever. Ein Sitz wird am Wannenrand moniert und lässt sich durch eine Fernbedienung in Sitzhöhehoch und runter fahren. So kann man bequem und ohne Hilfe ein und aussteigen. Durch einen Knopfdruck geht es dann so weit runter in das warme Badewasser, wie man möchte.
Durch die sichere Sitzposition läuft man auch nicht Gefahr, beim Einstieg in die Wanne auszurutschen oder zu stolpern, denn im Alter ist nicht nur die Knochendichte geringer, auch der Heilungsprozess verläuft langwierig und verzögert, wenn man sich einen Bruch zuzieht. weiterlesen »
Bad Alexandersbad ist bereits seit dem 18. Jahrhundert als Kurort für seine eisenhaltige Heilquelle bekannt. Im romantischen Schloss Alexandersbad, einem frühklassizistischen Badehaus, lassen sich noch heute sehr gut Bluthochdruck- und Kreislauferkrankungen behandeln. Gegen Gicht und Rheuma empfiehlt sich ein Moorbad im Naturschlamm.
Bad Alexandersbad ist ein anerkannter Kurort mitten im Herzen des Fichtelgebirges. Sowohl das Quellwasser Luisenquelle als auch das Naturmoor laden zum Entspannen und Kurieren von Krankheiten ein. So wirken sich die Behandelungen positiv bei Nieren- und Gallenerkrankungen, Kreislaufstörungen, Herzklappenfehler, Rheuma, Nervenschäden, gutartigen Prostataleiden, Gicht und zur Nachbehandlung von Herzinfarkten aus. Landschaftlich in einem der schönsten Landstriche Bayerns gelegen, lädt die unbelassene und satte Natur auch sportliche Gäste zu Nordish Walking Touren, Wanderungen und Ausflügen, z.B. zu den unweit gelegenen Festspielen in Bayreuth ein. Für Kulturfans hält die Luisenburg, ein Felslabyrinth mit einzigartiger Naturbühne,von Juni bis August ein umfangreiches Bühnenprogramm bereit. Aber auch im Winter kann man im Kurort Bad Alexandrsbad auf wunderbare Weise Entspannung genießen, während man das gesundheitliche Wohlbefinden steigert. So verlässt man das Fichtelgebirge mit einem ganz neuen Lebensgefühl. weiterlesen »
Ein Therapiebad muss man nicht nur anwenden wenn man Verspannungen im Körper hat. Man kann die angenehme Wärme dieses Bades auch genießen um Stress vorzubeugen. Besonders heilend soll das Sole-Therapiebad sein.
Man weiß ja, dass Bewegung gut tut. Doch wenn man durch ständige sitzende Tätigkeit gerade im Nacken und Rücken verspannt ist kann ein Therapiebad ein echte Wohltat sein. Die Muskeln entspannen sich und man kann die Ruhe genießen und Kraft zu tanken. Einerseits sind diese Therapiebäder nicht ganz billig. Eine Stunde kostet im Durchschnitt 40 Euro. Andererseits kann man hier perfekt abschalten und jegliche Umwelteinflüsse ausblenden.
Seniorenreisen sind speziell auf die Bedürfnisse der Generation ab 60 zugeschnitten und bieten eine tolle Möglichkeit für neue Erlebnisse und Abwechslung vom Alltag. Gerade ältere Menschen, die sich eine Reise allein nicht mehr zutrauen, können auf betreuten Seniorenreisen ihre Reiselust wiederentdecken.
„Mit 66 Jahren, da fängt das Leben an - Mit 66 Jahren, da hat man Spaß daran…“ So geht es nicht nur Udo Jürgens, sondern auch vielen Rentnern. Denn eins bringt der wohlverdiente Ruhestand auf jeden Fall mit sich: Zeit zum Reisen. Doch wird mit steigendem Alter auch das Reisen zunehmend beschwerlich. Viele Senioren haben Angst, den Strapazen einer Reise nicht mehr Stand zu halten und scheuen sich, die Wohnung für längere Zeit zu verlassen.
Viele denken ja, im Alter lässt sich der Mensch gehen. Er wird träge und kümmert sich nicht mehr so sehr um sein Äußeres. Gibt es denn eigentlich für diese Zielgruppe gute Angebote?
Gerade Rentner haben jedoch Zeit, in ihrem Ruhestand einmal raus zu kommen, etwas von der Welt zu sehen und sich ebenso auch mal in einem Wellness-Hotel verwöhnen zu lassen, sowie dem Körper etwas gutes zu tun.
Viele Hotels bieten gesonderte 50Plus Reisen an. Dabei ist es den Anbietern ein besonderes Anliegen, auf die Bedürfnisse der älteren Gäste einzugehen und auch alles in Ruhe und viel Zeit geschehen zu lassen. Dazu zählen zum Bespiel Fußbäder, Massagen für Gesicht, Nacken und Kopf und andere Behandlungen.
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Wenn man im Ruhestand ist, sollte man annehmen, dass auch Zeit für die angenehmen Dinge des Lebens bleibt. Was eigentlich immer schön ist und Spaß macht sind Gesellschaftsspiele - und zwar in jedem Alter! Nicht nur Kinder spielen gern. Mit genauso viel Elan tun es ihnen ihre Großeltern gleich.
Im Alter ist niemand gern allein - das ist ja wohl klar! Viele Ruheständler leben jedoch allein und die Kinder sind weit weg in einer anderen Stadt…
Wer möchte, kann einem Haustier ein neues Heim geben. Bedingungslos können Tiere Liebe zurück geben und das ganz ohne Worte. Natürlich hat so ein Tier auch Ansprüche, denen man gerecht werden sollte, dennoch kann eine tierische Freundschaft den Weg aus der Einsamkeit bahnen. Schließlich hört so ein haariger Freund immer zu und man kann sich den Frust von der Seele reden.
Schön ist es außerdem, wenn man einem Tier aus dem Tierheim wieder ein Zuhause gibt, auch wenn es, wie man selbst, schon recht alt ist. Das Tier dankt es einem! Wer noch fit ist, der kann zum Beispiel an einen Hund in Betracht ziehen. Menschen, die nicht mehr gut gehen können, vielleicht an eine Katze.
Natürlich sollte jede Entscheidung gründlich durchdacht werden. Schließlich muss Mietz und Wuff immer ausreichend versorgt werden. Das erfordert Zeit, Präsenz daheim und natürlich das Wissen, was Tierarzt, Futter, Steuern und sonstiges Zubehör kosten!
Wer selbst nicht ständig in der Lage ist ein Tier zu versorgen, für den kommt eventuell eine Tier-Patenschaft im Zoo in Frage. Dort unterstützt man die Tierpflege finanziell und kann das Tier immer besuchen gehen. Einige Tierheime bieten ansonsten auch an, sich vor Ort um Tiere zu kümmern oder speziell mit Hunden spazieren zu gehen. Dies kann unter anderem auch einen ersetzen. Schließlich ist eine große Runde Gassi gehen und Stöckchen werfen relativ viel Bewegung!
Meistens sagt man ja, “der Hund passt zum Herrchen” (bezüglich des Aussehens). Vielleicht findet der ein oder andere ja auch ein passendes anderes Tier, zu dem man eine innige Bindung aufbauen kann und von dem viel Gutes zurück kommt. Streicheln über warmes Fell kann schließlich eine tolle Entspannung sein!
In der heutigen, meist rastlosen Zeit ist so mancher auf der Suche nach einem Ruhepol. Anstatt nur für wenige Tage im Jahr in den Urlaub zu fahren, gibt es eine schöne Alternative, die man dann allerdings zu jeder Jahreszeit sein Eigen nennen kann und die durchaus preisgünstiger ist. Ein neues Hobby, eine Rückzugsmöglichkeit, ein Kraftquell für den Alltag und eine Menge Erholung sowie Entspannung warten, wenn man sich erst einmal einen schönen kleinen Garten angelegt hat.
Gerade Menschen die in der Stadt leben, fahren an den Wochenenden öfter raus in die Natur und kämen vielleicht anfangs nicht auf die Idee, dass Gartenarbeit einem Hobby gleichkommen könnte. Dabei besteht doch die Möglichkeit, alles nach seinen eigene Vorstellungen auszurichten, außerdem sein eigenes Obst und Gemüse anzubauen oder einfach nur ein Blumenmeer und eine Liegewiese herzurichten.
Noch dazu muss man dann nicht um vier Uhr in der Frühe aufstehen um sich einen Liegestuhl mit dem Handtuch zu sichern. So ein eigener Garten gibt auch eine schöne Location für Grillfeste mit Freunden und der Familie her, so dass sich gerade im Sommer das hegen und pflegen sehr lohnt. Den ganzen Aufwand muss man auch nicht immer als anstregend empfinden. Schließlich hat man dort Ruhe, frische Luft und Sonne - das weckt sicherlich beim ein oder anderen Bürohengst Glücksgefühle
Schön ist es doch am Ende des Tages sein vollendetes Werk betrachten zu können und dabei zu wissen, dass es doch nie langweilig wird, da immer Arbeit anfällt. Auf dem eigenen Fleckchen grün kann man seiner Krativität freien Lauf lassen, denn viele Ratgeber in Form von Büchern, TV-Sendungen oder im Internet liefern neue Ideen.
Gerade auch für ältere Menschen kann es ein kleines Fitnesstraining ersetzen, da diese an Fitnessstudios selten Gefallen finden: laute Musik, stickige Luft und so weiter können schließlich auch gemieden werden. Gartenarbeit kann anstregender sein als man denkt! Jedoch ist es toll, seinen Lebensabend in einem gepflegten Stückchen Grün auf der Gartenbank entspannt genießen zu können.
Und wie heißt es nach Goethe- “Warum in die Ferne schweifen? Sieh, das Gute liegt so nah!”
Ich war neulich bei der Krankengymnastik. Zum ersten Mal. Die in Vorstellung und Auftreten sehr nette Frau D. hat mir eine Massage verpasst.
Ich dachte, ich weiß, wie sich das anfühlt. Ein angenehmes Gefühl, das sich im Körper ausbreitet und zu zunehmender Muskelentspannung führt. Irgendwann schläft man selig ein, träumt von …
Pustekuchen. Frau D. hatte Hände aus Stahl. Mit denen hat sie es geschafft, Muskeln zu (re)aktivieren, von denen ich nicht einmal wusste, dass sie existieren. Sie haben mir die eingeschlafenen Beziehung bis gestern nicht verziehen und ich frage mich seitdem, was die Leute sich von so einem Besuch versprechen?
Mir scheint, diese “medizinische” Art der Massage dient einzig und allein dazu, dem Patienten die Mängel seines sportlichen Ertüchtigungsprogramms aufzuzeigen. Geheilt haben Frau D.s Hände nicht. Herausgerissen, verdreht, gestreckt haben sie, mir aufs Deutlichste gezeigt, wie schlecht ich mich in den letzten 10 Jahren gehalten habe. Wo genau der Punkt ist, der früher weniger weh tat, wenn man mit dem Fingerknöchel hineinbohrt.
Mit dem hochheiligen Versprechen an mich selbst, in das Gebäude nie wieder einen Fuß zu setzen, bin ich nach Hause gewankt. Nächste Woche habe ich den nächsten Termin. Schrecklich.