Wird die Rente ab 69 bald Wirklichkeit? Nach Ansicht des Wirtschaftsexperten Bert Rürup müsse man zumindest darüber nachdenken, da die demografische Entwicklung bedenkliche Ausmaße annimmt.
Die Alterung der Gesellschaft ist ein großes Problem, welches für eine Änderung des Renteneintrittalters sorgen wird. Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler äußerte sich positiv zur Erhöhung des Rentenalters auf 68 bzw. 69 Jahre. weiterlesen »
Dem Thema Pflege im Alter stehen viele skeptisch und ängstlich gegenüber. Das so genannte Ambient Assisted Living, oder kurz AAD, ermöglicht aber eine Altwerden außerhalb eines Pflegeheimes.

So lange wie möglich in den eigenen vier Wänden alt zu werden, ist der Traum vieler Menschen. Dank des neuartigen AAD-Systems ist dies, zumindest für eine gewisse Zeit, möglich.
Basis dieses Systems ist moderne Hightech, die die Schwächen im Alter kompensiert. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) ist der neuen Technik gegenüber sehr aufgeschlossen und sieht ein vielfältiges Potenzial darin. weiterlesen »
Das Handelsblatt verkündete mit Hilfe von Studien, dass eine frühe Rente schneller zum Tod führt. Somit wäre das umstrittene Heraufsetzen des Rentenalters sogar ein gesundheitlicher Pluspunkt.
Ob die Rente ab 67 auch in Deutschland eingeführt wird bleibt noch umstritten. In Frankreich gibt es sie schon und die Leute sind überhaupt nicht zufrieden. Die Politiker versprechen sich dadurch einen wirtschaftlichen Aufschwung, doch nun wurde auch erforscht, dass die spätere Rente auch besser für die Gesundheit der Menschen ist.
Für Rentner sind Katzen die idealen Mitbewohner, da sie für gewöhnlich recht pflegeleicht und zuneigungsbedürftig sind und ihrem Menschen mit viel Aufmerksamkeit entgegenkommen.
Katzen gelten als sehr saubere Tiere, die gern die Gegenwart des Menschen suchen. Sie können viele Menschen glücklich machen und aus diesem Grund wird aus Einsamkeit depressiven Menschen oftmals von Psychologen empfohlen, einem vierbeinigen schnurrenden Mitbewohner ein neues zu Hause zu geben.
Ist die Katze von klein an daran gewöhnt, in der Wohnung zu leben, dürfte dies relativ weiterlesen »
In diesem Jahr müssen rund 20 Millionen Rentner in Deutschland aufgrund der Weltwirtschaftskrise eine Nullrunde hinnehmen, das heißt, es gibt keine Rentenerhöhungen. Die 2009 eingeführte Schutzklausel bewahrt sie jedoch vor einer Kürzung ihrer Bezüge.
Der Konjunktureinbruch 2009 hat sich besonders stark in Westdeutschland ausgewirkt, so dass eine deutliche Senkung der Löhne um 0,96 Prozent zu verzeichnen war, was nicht zuletzt auf die Kurzarbeit zurückzuführen ist. Im Osten stiegen sie dagegen geringfügig um 0,61 Prozent. weiterlesen »
München, als drittgrößte Stadt Deutschlands, gehört nicht nur in kultureller und wirtschaftlicher Hinsicht zu den bedeutendsten Großstädten, sondern bietet auch eine gute Gesundheitsversorgung und ungezählte Einrichtungen wie Pflege- und Altenheime, Seniorenstifte sowie seniorengerechtes und betreutes Wohnen.

Um den für sich passenden Alterswohnsitz zu finden, sollte man sich gründlich informieren. Die Kosten für die verschiedenen Einrichtungen hängen nämlich von der Pflegestufe und der Wahl der Einrichtung ab, ebenso wie der Umfang des Services, der Therapie und den Freizeitangeboten. weiterlesen »
Viele Senioren horten die Geschenke ihrer Liebsten wie Weine, Krawatten, Decken und Blumentöpfe über lange Zeit. Natürlich würde man nie zugeben, dass die Geschenke nicht das waren was man sich erhofft hat. Aber gerade mit Geschenken für Senioren tun sich viele schwer und wissen nicht genau womit man ihnen eine Freude machen kann. Dabei kann man auch Rentner mit nützlichen Präsenten überraschen.
Ein passendes Geschenk für einen älteren Menschen auszuwählen, sei es Geburtstag oder Weihnachten, fällt jungen Menschen deshalb oft so schwer weil sie sich schlecht vorstellen können worüber sich Senioren wirklich freuen würden. Dabei ist das gar nicht so schwer. Es muss nicht immer Tee, Schmuck oder ein Friseurgutschein sein. Obwohl Gutscheine hin und wieder auch ein schönes Geschenk sein können. Vor allem wenn man bedenkt, dass immer mehr Rentner einen Mini-Job annehmen müssen, weil die Rente allein nicht genügt. Mehr zum Thema Arbeit in der Rente finden Sie übrigens auch hier. Wenn man Gutscheine an Senioren verschenkt dann also nur welche, die auch gebraucht werden.
Das Renteneintrittsalter, oder auch Rentenzugangsalter genannt, beschreibt eine statistische Größe in Deutschland darüber, in welchem Alter die Menschen im Durchschnitt in Rente gehen und damit die gesetzliche Rentenversicherung beantragen.
Zunächst lag das Renteneintrittsalter bei 65 Jahren. Doch nun wurde längst ein neues Rentenzugangsalter beschlossen; die Rente mit 67. Vielen passt das nicht. Doch diese Zahl trifft nicht auf jeden zu. Es gibt bezüglich der Eintrittsjahre starke Schwankungen nach unten sowie auch nach oben.

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Seniorentreffs helfen, neue Kontakte zu knüpfen und Gleichgesinnte kennenzulernen. Breite Freizeit-, Bildungs- und Beratungsangebote sind auf die Bedürfnisse von Rentnern zugeschnitten und können helfen, soziale Isolation im Alter zu verhindern.
Wenn die Kinder längst aus dem Haus sind und die aktive Erwerbstätigkeit beendet wurde, stellt sich für viele Neu-Rentner die Frage, was mit der neuen Freizeit anzustellen ist. Endlich ist die Zeit für Hobbies, Reisen oder andere Aktivitäten, die man zuvor nicht mit dem Beruf verbinden konnte.
Viele Aktivitäten machen vor allem in der Gruppe Spaß. Es gibt zahlreiche Seniorentreffs, wo man auf Gleichgesinnte treffen und neue Kontakte knüpfen kann. Treffpunkte für Senioren helfen auch, wenn soziale Isolation im Alter droht. weiterlesen »
Leben wie in alten Zeiten? Greise und Junge, Kranke und Gesunde unter einem Dach?
In Deutschland leben jetzt knapp vier Millionen Achtzigjährige, im Jahr 2050 werden es zehn Millionen sein. Bis zum Jahre 2030 wird - bei sinkender Bevölkerungszahl - jeder dritte Bundesbürger älter als 60 Jahre sein und in den Ruhestand gehen.
Ein Mehrgenerationenhaus bietet für Menschen allen Alters einen Ort, ungezwungen zusammen zu treffen ohne seine Selbstständigkeit zu verlieren oder die eigene Wohnung aufzugeben.Die Vorteile liegen ganz klar auf der Hand. Man kann von den Kompetenzen der Anderen profitieren und viele Dinge des Alltags gehen eben “Hand in Hand” besser.
Aber nicht jede Familie hat die Möglichkeit, so dicht und familiär zusammen zu wohnen.Dafür gibt es staatlich unterstützte und geförderte Mehrgenerationenhäuser. Sie bieten an, was gebraucht und auch oft gewünscht ist.
Auf die Bedürfnisse jeder Generation wird eingegangen, so gibt es meist ein Café in welchem Frühstück, Mittagessen sowie Kaffee und Kuchen angeboten wird – offen für Menschen aller Lebensalter. Ebenso werden Brett und Kartenspiele angeboten, welche Alt und Jung ein wenig näher zusammen bringen.
Kinder ab einem Alter von ab sechs Monaten werden betreut, wobei diese Plätze für Berufstätige Eltern voranging reserviert sind. Nachtaktive oder an Demenz erkrankte Menschen, die oftmals nachts keine Ruhe finden, können in einem Nachtcafé gemeinsam Zeit verbringen. Weiter werden unterschiedliche Dienstleistungen - via Internet oder ganz klassisch am sog. schwarzen Brett- angeboten, welche von handwerklicher Hilfe bin zu Hilfe in Haushalt und Garten vieles abdecken.
Aber auch im immer nicht ganz einfachen Umgang mit Teenagern kann Jung von Alt profitieren und oft findet ein reger Austausch statt. Manche Dinge ändern sich eben nie und auch eine Oma war mal verliebt und hatte andere Dinge im Kopf, als nur das zu tun, was die Eltern wünschen.
Alles in allem ist das Mehrgenerationenhaus eine fantastische Sache, wie ich finde, ganz besonderes weil es gute Alternative gegen die (immer mehr werdende) Vereinsamung im Alter ist. Ein Zeitenwandel, der schon längst überfällig ist.
Wo es ein Mehrgenerationenhaus in ihrer Nähe gibt, können sie hier rausfinden. Einfach die Postleitzahl ihres Wohnorts eingeben und