Der Enkeltrick: soviel schon wurde über ihn geschrieben, so oft über ihn berichtet. Und trotzdem ist er noch immer wirksam und daher bei Betrügern weiterhin beliebt. Doch es gibt einen Gegentrend.
Ja, mit dem Alter wird man weiser. Doch gleichzeitig wächst die Gefahr, Betrügern auf den Leim zu gehen, die sich auf die Abzocke in Seniorenkreisen spezialisiert haben. Wahrscheinlich eine der beliebtesten Methoden ist dabei der sogenannte Enkeltrick. Er ist denkbar simpel und gerade darum so wirksam.
Die mit der Rentenversicherung einhergehenden Bescheide sollen in naher Zukunft verständlicher werden. Zudem sollen sie insgesamt übersichtlicher und persönlicher daherkommen.
Das Thema Rentenversicherung ist für viele ein Graus, da man aus den Anschreiben ohne entsprechendes Studium selten schlau wird. Zukünftig soll die jeweilige Entscheidung in deutlichen Worten am Anfang des Formulars erscheinen. Dies gab die Deutsche Rentenversicherung Bund Berlin bekannt.
Zur besseren Orientierung sollen ein übersichtliches Inhaltsverzeichnis und Zwischenüberschriften beitragen, zudem sollen die Sätze kürzer ausfallen und Fachbegriffe erläutert werden. Aber was steckt hinter dem plötzlichen Sinneswandel? weiterlesen »
Eine Witwenrente kann eine Frau beanspruchen, wenn ihr Ehemann stirbt. Dabei wird zwischen kleiner und großer Witwenrente unterschieden. Zudem muss beachtet werden, dass es seit 1. Januar 2002 das Hinterbliebenenrecht durch das Altersvermögens-ergänzungsgesetz neu geordnet wurde.
Beim Tod des Ehepartners muss man auch an die Finanzen denken. Die große Witwenrente gibt es, wenn der verstorbene Ehemann die allgemeine Wartezeit von 5 Jahren erfüllt hat. Zudem muss die Witwe entweder erwerbs-gemindert sein, ein minderjähriges waisen-rentenberechtigtes Kind erziehen oder bereits das 45. Lebensjahr vollendet haben. Wird keines dieser Kriterien erfüllt und hat der verstorbene Ehemann die allgemeine Wartezeit erfüllt, gibt es laut Tipps für die Witwenrente die kleine Rente, die nur 2 Jahre gezahlt wird. Auch die Dauer der Ehe spielt eine Rolle. Die Ehe muss mindestens ein Jahr bestanden haben, um überhaupt Anspruch auf Witwenrente zu haben. Eine Ausnahme liegt vor, wenn ausgeschlossen werden kann, weiterlesen »
Man hat sein lebenlang an seinem Traum gearbeitet und vielleicht viele Jahre ein erfolgreiches Unternehmen geführt. Grüne Zahlen und ein florierendes Geschäft.
Doch spätestens, wenn man seine wohlverdiente Rente antreten möchte, wird man Überlegungen anstellen, sein Geschäft zu verkaufen, sprich sich mit der Unternehmensnachfolge auseinander zusetzen.
Das bedeutet für alle Beteiligten, das rechtzeitig damit begonnen werden muss, einen Nachfolger zu finden. Die eigentliche Durchführung bedarf einer sorgfältigen und systematischen Vorbereitung, damit das laufende Geschäft keinen Schaden nimmt und der Wert des Unternehmens nicht sinkt.
Da man aber vermutlich nur einmal in seinem Leben Unternehmensnachfolge veranlasst und nicht auf entsprechende Erfahrungen zurück greifen kann, ist die Einbeziehung eines Spezialisten ratsam.
Dieser wird ihnen möglicherweise folgende Alternativen zur Unternehmensnachfolge ans Herz legen:
Auf der Suche nach besonders günstigen Girokonten bin ich auf ein sehr interessantes Projekt der Volksbank in Köln gestoßen. Diese bietet das sogenannte “VR Giro flex 60+” an. Fragt sich nun, was das tolle daran ist - und das ist laut Kölner Bank eG das besondere Serviceangebot…
Dieser besteht darin, dass sich Kunden,die bereits ein Girokonto führen und älter als 60 Jahre sind, einmal im Monat bis zu 1000 Euro nach Hause liefern lassen können. Das ganze funktioniert folgendermaßen: man ruft entweder im Service-Center oder direkt beim persönlichen Berater an. Dann muss man nur noch den gewünschten Betrag mitteilen und sich für den 5. oder 20. des jeweiligen Monats entscheiden. Zu dem Termin wird dann ausgeliefert, sofern man mindestens zwei Werktage vorher angerufen hat. Desweiteren kann man die Lieferzeit noch genauer bestimmen. Entweder vormittags zwischen 9.30Uhr und 12.30Uhr oder nachmittags zwischen 12.30Uhr und 16.00Uhr. Irgendwann wird es dann klingeln und der Geldbote vor der Tür stehen. Das Geld gibt er jedoch nur gegen Vorlage des Personalausweises heraus.Besonders bietet sich dieser Service für Menschen an, die nicht mehr so einfach die Wohnung verlassen können, aber dennoch jeden Monat etwas von ihrer Rente abheben möchten.
Die Stadt Köln und die Volksbank haben gemeinsam erkannt, dass immer mehr Menschen über 60 in der Stadt leben und auch besondere Bedürfnisse haben, auf die man eingehen sollte. Schade, dass das Angebot nicht von einem kostenlosen Girokonto für Rentner ausgeht. Allgemein eine gute Idee, wie ich finde. Dennoch wäre eine Vielfalt an kostenfreien Girokonten wünschenswert, die sonst auch jedem Studenten und Schüler offen steht. DKB und .comdirect sind Banken, die dies mittlerweile schon anbieten.
Ab und zu denkt man dran. Das mit dem Erbe ist ja ein unerfreuliches Thema, weil es relativ eng mit dem eigenen Tod verknüpft ist. Abends, wenn man allein in der Wohnung sitzt, ist für mich immer so einer dieser Zeitpunkte, wo ich darüber nachdenke.
Das fängt ja damit an, was man überhaupt vererben kann. Privatvermögen, klar. Silberbesteck und Schaukelpferde und Computer und Teppiche auch. Ich habe im Netz gelesen, dass man sogar das Sorgerecht für seine Kinder “vererben” kann, sollte einem etwas zustoßen und man hätte noch kleine Kinder, was ja bei mir jetzt Gottseidank nicht der Fall ist.
Aber wie ist das z.B. mit Immobilien? Kann ich mein Haus vererben? Und was, wenn es noch nicht ganz abbezahlt ist, erben dann meine Nachkommen die Schulden gleich mit? Kann man Schulden vererben? Man kann. Der Erbe muss die Schulden aber nicht zwangsläufig übernehmen. Siehe den Ratgeber des SWR zu diesem Thema.
Zum Vererben braucht man erstmal ein Testament. Das sollte in jedem Fall notariell beglaubigt sein. Mit dem Notar auch absprechen, ob die Formulierungen, die für die vererbten Gegenstände getroffen werden, rechtlich eindeutig sind. Sonst kann es passieren, dass im Nachhinein Streitigkeiten entstehen.
Was mich bisher davon abgehalten hat, wirklich ein Testament zu verfassen: Irgendwie wirkt das für mich wie Resignation. Ich bin auch noch keine 80, vielleicht kann ich es deshalb noch nicht ganz nachvollziehen. Natürlich möchte ich, dass meine Lieben meinen Teil zum schönen Leben erhalten, aber
Ab dem 1. Juli, also morgen, tritt die Reform der Pflegeversicherung in Kraft. Konkret bedeutet das, dass zunächst für ambulante Pflegebereiche die Leistungen schrittweise ansteigen.
Bis 2012 werden ungefähr 30-40 Euro pro Monat hinzukommen. Bei stationären Pflegeleistungen gibt es hingegen nur eine Steigerung in Klasse 3 und bei Härtefällen.
Bei Demenzpatienten sollen zukünftig nicht nur waschen und pflegen im Umfang der Pflegeversicherung enthalten sein, sondern auch Leistungen wie Spazierengehen und tägliche Betreuung. Focus Online spricht in diesem Zusammenhang von einer Maximalversicherungssumme von 2400 Euro.
Eine weitere Änderung soll darin bestehen, dass Berufstätige, die sich um einen pflegebedürftigen Verwandten kümmern wollen, bis zu 10 Tage Freistellung bekommen können. Diese Änderung gehört aber zu den angekündigten, von denen noch nicht klar ist, inwiefern sie sich tatsächlich durchsetzen werden.
360 Euro mehr im Jahr - eine gravierende Änderung im Bereich Pflege ist das eigentlich nicht. Gerade im medizinischen Bereich dürfte dieser “Bonus” schnell aufgebraucht sein, Pflegekräfte sind in Deutschland rar und nicht besonders billig.
Trotzdem gut, dass die alljährlich besungene Reform sich jetzt endlich mal aus den Startlöchern quält. Vielleicht wird ja noch was draus. Aber irgendwie glaub ich nicht dran - ein Grund mehr, zur Vorbeuge zu rennen.
Da mussten sich die deutschen Rentner schon etwas verwundert die Augen reiben, als sie in der Zeitung eine Rentenerhöhung zu Kenntnis nehmen durften. Bereits zum 1. Juli sollen die Altersbezüge um 1,1 Prozent steigen. Damit ist dies innerhalb von zwölf Monaten die zweite Erhöhung, nachdem die Renten 2007 um 0,54 Prozent angehoben wurden.
Allerdings mussten die rund 20 Millionen Rentner in Deutschland recht schnell feststellen, dass die 0,54 Prozent lediglich ein Tropfen auf den heißen Stein waren, denn eine Inflationsrate von 2,3 Prozent bedeutete letztendendlich einen Einkommensverlust.
Aber wie kommt diese doch plötzliche Erhöhung zustande? Die Regierung um Bundeskanzlerin Angela Merkel hat beschlossen, den Riester-Faktor für einen Zeitraum von zwei Jahren auszusetzen. Dieser ist eigentlich eine Funktion, um das Wachstum der Renten bis zu einem bestimmten Grad zu regulieren. Der Riester-Faktor ist ein Abzug von der jährlich möglichen Rentenerhöhung, um einen Ausgleich zum Arbeitnehmer zu schaffen.
Die Begründung der Rentenerhöhung war laut Arbeitsminister Scholz, das auch die Rentner vom Aufschwung profitieren müssten. Der Wirtschaftweise Rürup hingegen argumentiert, dass dies vor allem zu Lasten der jungen Arbeitnehmer gehe und den Rentner nur teilweise helfe, denn der Pflegeversicherungsanteil bei der Rente wird bereits um 0,25 Prozent aufgestockt und eine Inflationsrate von 2,8 Prozent im Februar mache die Erhöhung zu einer Farce.
Als Rentner kann man sich jedenfalls freuen, dass ab Juli etwas mehr Geld im Portemonnaie vorhanden ist.
Auch als Rentner braucht man ein Konto auf dem jeden Monat das Geld eingehen kann und von dem aus man die laufenden Kosten überweisen kann.
Ich finde das Rentner gern gesehene Bankkunden sind, da jeden Monat die Rente eingeht und die Banken nicht befürchten müssen das der Kunde arbeitslos wird und kein Geld mehr auf das Konto fließt. Auch mit dem Geld der Rentner arbeiten die Banken und verdienen so noch an ihnen. Da die Renten oft sehr gering sind finde ich es gut das sich einige Banken was einfallen lassen haben und “kostenloses Girokonto für Rentner” anbieten.

Banken bieten oftmals kein kostenloses Konto für Rentner an
So müssen sie nicht noch von der sowieso schon geringen Rente eine Kontoführungsgebühr bezahlen.
Warum sollten Rentner denn benachteiligt werden, jedem Schüler, Student oder auch einem Arbeitslosen steht ein Girokonto zu auf dem das Taschengeld, Bafög oder Arbeitslosengeld überwiesen werden kann.
Die meisten Rentner haben in ihrem Leben sehr viel geleistet und gearbeitet und sollten auf keinen Fall benachteiligt werden. Meiner Meinung nach sollten sie sogar eine bevorzugte Behandlung bekommen.
Ich glaube nicht das man heute ohne ein Girokonto existieren kann.
Egal ob bei der Wohnungssuche oder bei einem Einkauf übers Internet, immer werden die Kontodaten verlangt.
Viele Rentner gehen mit der Zeit und sind mittlerweile mit Internet ausgerüstet und erledigen von dort aus ihre Bankgeschäfte.
Girokonto für Rentner finde ich gut.